Beiträge mit Schlagwörtern ‘Shenzhen’
Jubel, Freudentränen, Party
Es soll ja Leute geben, die gehen nur ins Konzert wegen der Zugaben. Und seien wir doch ehrlich: Ein Konzert, eine Opernaufführung, ein Theaterabend kann noch so gut sein – wenn man den Schluss, die Pointe, “in den Sand setzt”, kann das eine ganze Aufführung zunichte machen. Dies gilt natürlich auch umgekehrt. Wenn ein Konzert rundum gelungen ist und das Publikum bereits “auf den Stühlen” steht, kann die richtige Zugabe den Saal vollends zum Explodieren bringen. So geschehen bei unserem Neujahrskonzert in Shenzhen.
Böhmische Knödel und ein verrenkter Nacken
Einige wirken noch etwas verschlafen an diesem ersten Morgen des neuen Jahres, als uns die Busse wieder zur Konzerthalle bringen. Nach dem Ernst des Konzertes vom Vorabend steht nun die Probe zu einem fulminanten Start ins Jahr 2011 an: Slawische Tänze von Antonin Dvorak sowie zweimal Beethoven – seine Coriolan-Ouvertüre und die Siebte Symphonie, die Richard Wagner als “Apotheose des Tanzes” bezeichnete. Also “Alles Walzer” bei unseren Kollegen von den Wiener Philharmonikern am Neujahrsmorgen im goldenen Wiener Musikvereinssaal und Tänzerisches auch von uns, tausende Kilometer entfernt am anderen Ende der Welt, in der roten Concert Hall von Shenzhen.
Xin Nian Kuai Le – Ein frohes Neues Jahr!
Die Bamberger Symphoniker – Bayerische Staatsphilharmonie und ihr Chefdirigent Jonathan Nott wünschen Ihnen, sehr verehrte Musikfreunde, ein frohes, gesundes und glückliches Jahr 2011!
“It’s a miracle…”
Stau!!!
Die erste Probe… und ein krankes Englischhorn
Schreck am Frühstückstisch: Zsofia Magyar ist krank! Zsofia Magyar spielt Englischhorn. Frage: Wie spielt man das Vorspiel zum dritten Akt von “Tristan und Isolde” ohne Englischhorn? Antwort: Geht nicht! Also muss schnellstens ein Arzt her…
Das Orchester ist da…!
Nach zehn Stunden Flug von Frankfurt ist das Orchester pünktlich um 11:35 in Hongkong gelandet, wo die Musikerinnen und Musiker bereits von unserem chinesischen Veranstalter erwartet werden.
Shenzhen – eine Stadt der Superlative
Nur noch wenige Stunden bis zur Ankunft des Orchesters
Shenzhen, die erste Station der China-Gastspielreise der Bamberger Symphoniker, ist eine Stadt der Superlative: 12 Millionen Einwohner – und bestimmt ebenso viele Autos. Kein Wunder, dass die Skyline sich in der Mittagssonne im Dunst verbirgt.





