Beiträge mit Schlagwörtern ‘Götterdämmerung’

Jan
23

“Was ist’s mit den ewigen Göttern?” – Probenbeginn zur “Götterdämmerung”

Mit der dritten Szene des ersten Aufzugs haben die Proben zu Wagners “Götterdämmerung” begonnen. Petra Lang und Elisabeth Kulman – beide nicht  zum ersten Mal zu Gast bei den Bamberger Symphonikern – verkörpern das Walküren-Halbschwesternpaar Brünnhilde und Waltraute.

Jan
18

“Der Götter Ende dämmert nun auf” – Symposion zu Wagners “Götterdämmerung”

Es ist eine große, hellsichtige Erzählung von der Welt, die Richard Wagner in seinem “Ring des Nibelungen” erdachte: eine Geschichte über Macht, Liebe, Herrschaft und Habgier, über Gold, Besitz und Neid, Verlust und Untergang. Am Schluss dieses faszinierendsten und eigenwilligsten Weltenentwurfs des Musiktheaters steht die “Götterdämmerung”, mit der die Bamberger Symphoniker und ihr Chefdirigent Jonathan Nott in dieser Spielzeit den 200. Geburtstag Richard Wagners feiern. Mit einer hochklassigen Solisten- und Chorbesetzung sind zwischen dem 26.1. und 3.2.2013 zwei vollständige Aufführungen der Götterdämmerung in der Konzerthalle Bamberg zu erleben. Aus diesem Anlass veranstalten die Otto-Friedrich-Universität Bamberg und die Bamberger Symphoniker in Kooperation ein Symposion zur Richard Wagner.

Dez
20

“Götterdämmerung” mit Petra Lang

Waltraute, Fricka, Brangäne, Kundry, Ortrud, Venus, Sieglinde – sie hat fast alle Wagner-Partien ihres Fachs gesungen und die großen Opernhäuser und internationalen Festivals reißen sich um sie: Petra Lang. Ob Mailänder Scala, Covent Garden in London, die Wiener Staatsoper, München, Berlin, Zürich, San Francisco, Salzburg oder Edinburgh – regelmäßig tritt sie mit den bedeutendsten Orchestern und größten Dirigenten weltweit auf. Bei den Bayreuther Festspielen wurde sie in den letzten Jahren gefeiert und auch bei den Bamberger Symphonikern war sie schon wiederholt zu Gast, zuletzt als umjubelte Judith in Béla Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“. Nun hat sie sich Bamberg für eines der wichtigsten Debüts ausgesucht, die es im Leben einer hochdramatischen Sopranistin gibt: In der Domstadt singt sie ihre erste Brünnhilde in der „Götterdämmerung“. Neben der Bühne ist das „Klassenzimmer“ ihre zweite große Passion: Sie ist mit Begeisterung Pädagogin und beobachtet mit Sorge die heutige Sängerausbildung.