Beiträge mit Schlagwörtern ‘Auf Tour’

Okt
23

Japan-Tournee mit Ehrendirigent Herbert Blomstedt

Japan nimmt als Ziel von Gastspielreisen einen besonderen Platz in der Geschichte der Bamberger Symphoniker ein. Im Jahr 1968 reiste das Orchester erstmals nach Japan, das nach Deutschland, Österreich und der Schweiz das am häufigsten besuchte Land ist. Nicht weniger als zwölf Japan-Tourneen mit insgesamt 106 Konzerten verzeichnet die Chronik der Bamberger Symphoniker bislang. Zu einem besonderen Jubiläum kam es im Mai 2006, als in der Suntory Hall Tokyo Chefdirigent Jonathan Nott und die Bamberger Symphoniker ihr 100. Konzert in Japan gaben. Anfang November 2012 folgt nun die 13. Reise in das Land der aufgehenden Sonne – und erstmals übernimmt Ehrendirigent Herbert Blomstedt dabei die musikalische Leitung.

Sep
06

“Thrilling performance” – Zu Gast beim Edinburgh International Festival

Zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre gastierten die Bamberger Symphoniker beim Edinburgh International Festival. Als “orchestra in residence” spielten sie in der schottischen Haupstadt drei Konzerte, darunter das offizielle Abschlusskonzert des Festivals unter der Leitung von Chefdirigent Jonathan Nott. In einem Late-Night-Concert gab der junge lettische Dirigent Ainars Rubikis, der im März 2010 als Gewinner aus dem dritten Bamberger Symphoniker Gustav-Mahler-Dirigentenwettbewerb hervorgegangen war, sein mit Spannung erwartetes Festival-Debüt.

Aug
23

Willkommen zum Saisonauftakt

Die Bamberger Symphoniker begrüßen alle Musikfreunde zum Saisonauftakt 2011/2012! Mit der heutigen Probe, geleitet von Chefdirigent Jonathan Nott, begannen die Vorbereitungen für die Gastspiele, die die Bayerische Staatsphilharmonie im September bis nach Edinburgh führen werden, bevor am 24. September auch im heimatlichen Bamberg die Konzertsaison beginnt.

Mai
12

Einen “Rosenkranz” zum Abschied

10. Mai. Rosario ist die letzte Station auf unserer Südamerikareise. Nach gut vierstündiger Fahrt in altehrwürdigen Doppelstockbussen durch endlose Weiten von Agrarland über erneuerungswürdige Autopisten erreichen wir die Stadt mit der größte Theaterdichte pro Einwohner in Argentinien. Zum dritten mal nach 1984 und 1988 gastieren die Bamberger Symphoniker in dieser Metropole am Rio Parana.

Mai
11

Bruckner trifft Tango

9. Mai. Buenos Aires ist bekannt für seine üppigen Steaks und gilt als die Welthauptstadt des Tango. Hier bleibt uns vor dem Konzert genügend Zeit, die 4-Millionen-Metropole zu erkunden. Zumal das Hotel, in dem wir untergebracht sind, den morbiden Charme vergangener Tage versprüht und nicht unbedingt zum dauerhaften Aufenthalt einlädt.

Mai
09

Am schönsten Ende der Welt

8. Mai. Der morgenliche Eispanzer auf den vor dem Hotel geparkten Autos kündigt schon den südlichen Winter an. Käftige Sonnenstrahlen lassen die Temperaturen aber bald in angenehmere Bereiche steigen. Ohne die hier häufigen Regenwolken präsentiert die chilenische Lanschaft ihre ganze Schönheit.

Mai
09

Zum südlichsten Konzertsaal der Welt

7. Mai. Heute ist der Reisetag nach Frutillar in Chile. Der Flug geht von Montevideo nach Puerto Montt, von wo aus die Schiffe ins südlich gelegene Patagonien ablegen. Da es keine Direktverbindung dorthin gibt, wird das Orchester von einem  Charterflugzeug der Chilenischen Luftwaffe abgeholt.

Mai
09

Von Rio nach Montevideo

6. Mai. Unser “Haus in Montevideo” ist ein Hotel, dessen Frühstücksraum im 25. Stockwerk liegt. Zu Kaffee und Croissants gibt es den großartigen Blick über die Stadt gratis dazu, die wir anschließend erkunden.

Mai
07

An die Copacabana

4. Mai. Heute geht es um 8:30 Uhr zum Flughafen und weiter nach Rio de Janeiro. Kleiner Schreck bei der Ankunft: Es sind nicht alle Koffer vollzählig – doch hier geht nichts verloren. Die fehlenden kommen einfach mit der nächsten Maschine. Pragmatismus auf südamerikanische Art. Und da hier alle 15 bis 30 Minuten ein Flugzeug landet, muss niemand lange warten.

Mai
04

Auch Instrumente bestehen aus Einzelteilen…

Sao Paulo, 3. Mai: Tagsüber bleibt etwas Zeit zur Entspannung. Im Vergleich zu anderen Städten bietet die 18 Millionen Einwohner zählende Metropole mit dem Kontrast aus schmalen Wohntürmen und eingeschossigen Jugendstilvillen außer dem Kunstmuseum MASP nicht viel Reizvolles. Wer jedoch einkaufen möchte, kommt hier voll auf seine Kosten: das (Konsum-)Leben pulsiert wie in New York.